By Sebastian Schmidt, Prof. Dr. Jörg Link

Sebastian Schmidt definiert zunächst ? digitale Produkte? und stellt deren Besonderheiten aus wirtschaftstheoretischer Sicht dar. Er zeigt, wie durch eine voll automatisierte Abwicklung, additionally durch eine Digitalisierung der Vermarktungsprozesse, virtuelle Wertschöpfungsnetzwerke digitaler Produkte entstehen können. Im Zusammenhang mit dem Aufbau von wirtschaftlich tragfähigen Geschäftsmodellen werden Innovationspotenziale sowie mögliche Kostensenkungspotenziale bei der Produktion und Vermarktung digitaler Produkte behandelt.

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V. (2000e), S. 769. Vgl. Schubert (2000), S. 31. Die Erweiterung der Produktionsfaktoren um den Faktor Information hat durch die Auswirkungen auf Produktionsprozesse Einfluss und auf die dabei entstehenden Güter. Vgl. Schubert (2000), S. 32 sowie den Abschnitt weiter unten. h. Unternehmen, private Haushalte etc. Informationen als vorrangigen Faktor rechnergestützt nutzen. Vgl. dazu und weiterführend Ehrenberg (2001), S. 239 f. 17 Kotler (2001), S. 716. Kotler unterscheidet bei der Planung eines Produktangebotes fünf Konzeptionsebenen, die zusammengenommen für den Kunden eine Wertsteigerungsfolge darstellen.

Vgl. Maleri (1994), S. 48. Informationen werden unter der Bedeutung des externen Faktors auch in Informationsprodukte und Informationsdienstleistungen unterteilt. Vgl. dazu Bode (1993); Bode (1997); Bieberbach/Hermann (1999); Meyer/Blümelhuber (2002). Choi et al. (1997), S. 61. 61 Shapiro/Varian (1998) gehen hier noch einen Schritt weiter und stellen hinsichtlich der Definition die Digitalisierbarkeit in den Vordergrund: „Essentially, anything that can be digitized – encoded as a stream of bits – is information.

Brandtweiner (2000), S. 37 Beispiele Verwendete Begriffe/Bedeutung Autor Verwendete Begriffe/Bedeutung Mittal/Sawhn (2001), S. 3 Fritz (2001), S. as a product or service that is accessed through an electronic user interface and contains significant information content“. Fritz versteht unter digiSoftware, digitale Bücher, talen Produkten alle digiAudio- und Videodateien tale Güter, die im Internet online bis zum Endkunden übertragen werden können. Zerdick et al. (2001), S. 17 Zerdick et al. ordnen unter digitalen Produkten hauptsächlich Informationsprodukte ein, die in digitalisierter Form über das Internet transportiert werden können.

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