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Leidecker/Bruno (1984), S. 23ff. Daniel (1961), S. 116 Vgl. Rockart (1979), S. 81 f. Rockart (1979), S. 85 Vgl. Hoffmann (1986), S. 833 30 Begriffsbestimmungen und konzeptionelle Grundlagen auf eine bestimmte Mindesterfolgsbeeinflussung abgestellt wird (vgl. Kapitel 5). Zum anderen flieBen die Grundgedanken des Konzepts im Rahmen der strategischen Planung auf Ebene des Gesch~iftsfelds ein, um die Effektivit~R und Effizienz der Analyse- und Planungsbemtihungen zu erh~hen (vgl. Kapitel 6). 2 Ansiitze der Strukturierung von Erfolgsfaktoren Die vorangegangenen Aus~hrungen haben gezeigt, dass der Begriff des Erfolgsfaktors ~iu13erst heterogen verwendet wird, was sich in entsprechend zahlreichen Strukturierungsans~itzen niederschRigt.

Aus diesem Grund gilt es, das interessierende Konstrukt ,,Erfolg" durch eine Konzeptualisierung begrifflich zu definieren und durch geeignete Erfolgsma6e zu operationalisieren. Im weiteren Verlauf werden nach einer Bewertung grundlegender Ans~itze zur Erfolgsmessung auf Basis bankbetrieblicher Zielsysteme die wesentlichen Erfolgsma6e und Messgr66en abgeleitet und in ein Erfolgsmaf5 fiberftihrt. 1 Konzeptualisierung des Erfoigs In der empirischen Forschung besteht bei der Analyse theoretischer Gebilde das Problem, nicht beobachtbare qualitative Variablen quantifizieren zu mtissen, um sie einer Messung zug~glich zu machen.

Bundesverband deutscher Banken (2002), S. 33, MUller (2002), S. 1266, Mittelstandsmonitor (2003), S. 6. Vgl. a. SUchting/Paul (1998), S. 30. Die genannten Bankengruppen werden den Geschaflsbanken im Sinne von Universalinstituten zugeordnet, welche die Mehrzahl der in w 1 KWG aufgefiihrten Bankgeschafte durch~hren. B. Realkreditinstitute oder Bausparkassen; vgl. Stichting/Paul (1998), S. 3 If. Bei den Spezialinstituten geh6rt das Firmenkundengeschaft in der hier interessierenden Form nicht zum Kemgesch~ifi,weshalb sie im weiteren Verlauf unbe~cksichtigt bleiben.

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