By Ulrich Blum

Das Buch gibt einen Überblick über die moderne Industrieökonomik, ausgehend von den grundlegenden Modellen der Mikroökonomik und der alten Industrieökonomik. Es verdeutlicht die Anwendbarkeit zur Erklärung aktueller Fragen der Industrie- und Wirtschaftspolitik und stellt die Themen in historische und philosophische Kontexte. Die anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen, Übungsaufgaben und Lösungen stellt besonders den Bezug zwischen Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik bzw. strategischem administration her und beschreibt die Industrieökonomik anhand der Wettbewerbsinstrumente.

Show description

Read Online or Download Angewandte Industrieökonomik : Theorien, Modelle, Anwendungen PDF

Similar german_3 books

Extra resources for Angewandte Industrieökonomik : Theorien, Modelle, Anwendungen

Example text

25) als Bedingung für das Vorliegen von strikter Subadditivität: 2 ª § x· º c  e ˜ x 2  n ˜ «c  e ˜ ¨ ¸ » . 30) 36 3. Die Basismodelle der Industrieökonomik x  n˜ c . 31) Die kleinstmögliche Partition ist n x  xs strikt subadditiv, wobei: xs 2˜ 2 . 26) ist demnach für alle c . 32) Der Wert xs liegt jenseits des Durchschnittkostenminimums xDK. h. die Differenz zwischen den Erlösen aus dem Verkauf des hergestellten Gutes und den mit der Herstellung verbundenen Kosten, maximal werden. Die einem Unternehmen entstehenden Kosten werden zunächst durch die zur Verfügung stehenden technologischen Möglichkeiten determiniert, denn die verfügbare Technologie bestimmt - wie oben gezeigt - die funktionale Gestalt der Kostenfunktion.

4 Wettbewerbskräfte und -strategien nach Porter 21 Potentielle neue Konkurrenten Bedrohung durch neue Konkurrenten Verhandlungsstärke der Lieferanten Wettbewerber in der Branche Lieferanten Rivalität unter den bestehenden Unternehmen Verhandlungsmacht der Abnehmer Abnehmer Bedrohung durch Ersatzprodukte und -dienste Substitutionsprodukte Abb. 2: Die Wettbewerbskräfte nach PORTER (1999, S. 34) Aus der Analyse der fünf Wettbewerbskräfte muß ein Unternehmen eine Wettbewerbsstrategie ableiten, die den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichert.

30 3. Die Basismodelle der Industrieökonomik Üblicherweise werden die (auch als Inputs bezeichneten) Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden bzw. Umwelt unterschieden, mitunter findet man auch differenziertere Einteilungen (vgl. BLUM 2004, S. ). B. B. Patentrechte und Lizenzen). h. nur bestimmte Kombinationen von Produktionsfaktoren und hergestellten Gütern sind technisch realisierbar. Alle technisch realisierbaren Kombinationen von Inputs und Outputs gehören zur Technologie eines Produktionsverfahrens.

Download PDF sample

Rated 4.95 of 5 – based on 27 votes